TU Berlin

Öffentliche Finanzwirtschaft und WirtschaftspolitikKolloquium

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Nachmittags-Kolloquium: "Durch Währungswettbewerb aus der Eurokrise ?"

Datum: 2.5.2014, 13.00 - 17:00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

Impulsreferat

Markus C. Kerber, Technische Universität Berlin.

Die reformerische Neuordnung des Europäischen Währungsraums -

Überlegungen zur operativen Umsetzung eines Parallelwährungskonzeptes

 

Co-Referat

Alfred Schüller, Philipps-Universität Marburg.

 

Weitere Beiträge zum Stand der wissenschaftlichen Debatte:

Gunnar Heinsohn, Universität Bremen

Parallelwährung als liebevolle Maske für die Flucht der Zahler - 10 meta-thematische Thesen zur Tagung.

 

Hans-Joachim  Stadermann, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Währungswettbewerb als Konzept und als Phänomen in Devisenmärkten

 

Udo Neuhäußer, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie[1]

Bewältigung der Aufwertungs-, Abwertungs- und Überschuldungslasten

im Übergang zu nationalen €-Parallelwährungen

 

Plenardiskussion

[1] Udo Neuhäußer gibt ausschließlich seine persönliche Meinung wieder.

 

 

Kolloquium: Auf dem Weg zu mehr Stabilität - Ein Dialog über die Ausgestaltung der Bankenunion zwischen Wissenschaft und Praxis -

Datum: 05.04.2013, 11.00 - 16.30 Uhr
Einladung unter www.europolis-online.org/veranstaltungen/  

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Eurokrise wurde von der Europäischen Kommission zum Anlass genommen, eine Bankenunion zu fordern. Während die Befürworter die Bankenunion als ein unverzichtbares Mittel ansehen,  um „den Zusammenhalt der Währungsunion“ zu sichern, warnt der Präsident der Bundesbank vor einer „übereilten Einführung“ und bestreitet insbesondere deren Tauglichkeit zur Krisenbewältigung. Angesichts der gegenwärtigen Kontroversen gilt es, sich im Rahmen eines Kolloquiums mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Unter dem Arbeitstitel

Auf dem Weg zu mehr Stabilität
- Ein Dialog über die Ausgestaltung der Bankenunion
zwischen Wissenschaft und Praxis -

laden wir Sie ein,

am Freitag, den 5. April 2013, zwischen 11.00 Uhr und 16.30 Uhr an der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 13, teilzunehmen.

Anmeldung unter: http://www.europolis-online.org/veranstaltungen/  

Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldebestätigung möglich!

 

Kolloquium: Vor dem Sturm - Die deutsche Wasserwirtschaft nach der BWB-Entscheidung des Bundeskartellamts vom 5. Juni 2012

Datum: 28.11.2012, 10.00 - 16.00 Uhr
Europolis_Einladung_Wasser

Nach der Enwag-Entscheidung des BGH hatte bereits eine lebhafte Dis-kussion über die ordnungspolitische Entwicklung der deutschen Wasser-wirtschaft eingesetzt. Vorausgegangen war eine Wasserrichtlinie der Europäischen Kommission, welche versucht hatte, ordnungspolitische  Daten durch Sparsamkeitsökonomie zu setzen. Mittlerweile liegt auch ein Vor-schlag einer Konzessionsrichtlinie der EU vor. Mit der Preissenkungs-verfügung gegen die Berliner Wasserbetriebe, den größten deutschen Wasserver- sorger, gibt es nunmehr erstmals eine Entscheidung des Bundeskartellamts in einer Branche, die von der Anwendung des Kartell-rechts praktisch lange Zeit ausgespart worden war. Daher liegt es nahe, nicht nur diese Entscheidung zu würdigen und nachzubetrachten, sondern die Weiter- entwicklung der Branche gerade im europäischen Kontext dar-zustellen und zu analysieren.

TU Berlin, 28. November 2012

Straße des 17. Juni 135, 10:00 –16:00 Uhr

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Bitte teilen Sie uns mit dieser Antwortkarte bis zum 21.11.2012 mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden. Senden sie uns Ihre Antwort bitte per Fax oder E-Mail zurück.

Fax 0049 30 84314137

E-Mail message@europolis-online.org

Kolloquium: "Die Institutionenökonomie der Europäischen Union"

Datum: 28.06.2012, 14.30 - 18.00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

14.30 Uhr – Begrüßung
Der Stand der Eurokonsolidierungspolitik und mögliche Alternativen
Prof. Dr. Markus C. Kerber, TU Berlin / Europolis e.V.

15.00 Uhr – Die EZB während der Krise
Dr. Peter Praet, Chefökonom, Europäische Zentralbank, Direktoriumsmitglied
Diskussion

16.30 Uhr – Impulsreferate
Strategische Überlegungen zur institutionellen Reform der Eurozone
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Universität Bremen
Prof. Dr. Hans H. Lechner, TU Berlin
Derk-Jan Eppink, MdEP, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung

18.00 Uhr – Schlusswort

Kolloquium: „Verfassungspolitische Gefahrenlagen“

Datum: 29.10.2010, 10.00 - 17.00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

Seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages 2009 hat es in der Europäischen Union zahlreiche Ereignisse gegeben, die Gegenstand verfassungsgerichtlicher Verfahren sind. Sie haben die grundsätzliche Frage aufgeworfen, inwieweit die Mitgliedstaaten noch die „Herren der Verträge“ sind. Die Antwort auf diese Frage hängt entscheidend davon ab, ob die Europäische Union rechtmäßigen Gebrauch von den ihr eingeräumten Kompetenzen macht, der Bundestag seine Integrationsverantwortung wahrnimmt und ob der EU-Bürger diesen verfassungsmäßigen Auftrag tatsächlich gerichtlich einfordern kann.

Hierzu findet das erste Kolloquium der Seminarreihe „Die institutionelle Ökonomie der Europäischen Union“ statt,

am      Freitag, den 29. Oktober 2010

von      10.00 Uhr bis (voraussichtlich) 17.00 Uhr

Ort      TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,

Hauptgebäude, Konferenzraum H 3143

Im Anschluss findet die Buchvorstellung „Der Verfassungsstaat ist ohne Alternative“ im Rahmen eines akademischen Umtrunks statt,

ab        18.30 Uhr

Ort      Hackescher Markt 4, 10178 Berlin (bei Europolis klingeln)

Anmeldung bis zum 25. Oktober bitte per mail: lsimon@europolis-online.org

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