direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Prof. Dr. Markus C. Kerber

Foto - Prof. Dr. Markus C. Kerber
Prof. Dr. Markus C. Kerber
Lupe

Seien Sie bedankt für Ihr Interesse an meiner Lehr- und Forschungstätigkeit.

Im Folgenden finden Sie einen Überblick zu meinen neuesten Lehrveranstaltungen.

Natürlich steht es Ihnen frei, besondere Interessen mit mir persönlich zu besprechen. Bitte senden Sie mir eine mail.

(mckerber@europolis-online.org)

Sommersemester 2016

 

Die EZB und Ihr Handeln in der Krise

Vorlesung und Übung Montags 14 bis 16 Uhr, Raum H 2053. 
Einführungsvorlesung ist am 02.05.2016

Anmeldung unter sek@officemck.de 

 

Vorbemerkungen zum zeitgeschichtlichen Kontext:

Im Fokus: Die EZB und Ihr Handeln in der Krise – Zur Rolle der Europäischen Zentralbank und des Eurosystems als fiskalpolitischer Gestalter und als Bankenaufsicht

§ 1 Gegenstand und Reichweite des Untersuchungsgegenstandes

§ 2 Einzelmaßnahmen der EZB und ihre ökonomisch-normative Würdigung

§ 3 Fiskalpolitik mit geldpolitischen Mitteln?

§ 4 Bankenrettung durch die EZB

§ 5  Die Implementierung der Bankenunion

§ 6 Zentralbankmacht und unverfälschter Wettbewerb

Exkurs: Die Auseinandersetzung um den Euro im Kontext monetärer Konflikte - Zum Begriff des Währungskriegs

§ 7 Die unkonventionelle Geldpolitik und die Zuspitzung

§ 8 Das Zusammenwirken der EZB mit anderen Finanzinstitutionen wie ESM, ESFS, EFSM, IWF

§ 9 Das Postulat der Unabhängigkeit der EZB und der NZB im Eurosystem und seine institutionell-normative Umsetzung

§ 10 Die rechtliche Kontrolle der EZB

§ 11 Können Zentralbanken Konkurs gehen?

§ 12 Die Rolle der EZB beim Auseinanderfallen der EWU

§ 13 Ausblick: Welche Rolle für Zentralbanken?

Seminar - Ausgewählte Probleme des Europäischen Wettbewerbsrechts und der Europäischen Wettbewerbspolitik

Vorlesung und Übung Montags 14 bis 16 Uhr, Raum H 2053. 
Einführungsvorlesung ist am 02.05.2016

Anmeldung unter sek@officemck.de 

Ausgewählte Probleme des Europäischen Wettbewerbsrechts und der Europäischen Wettbewerbspolitik

Die Veranstaltung wendet sich an Studenten aller Fachrichtungen, die sich für Probleme der europäischen Integration, insbesondere der Entwicklung des Binnenmarktes und der Wettbewerbspolitik, interessieren.

Zu Beginn der Veranstaltung wird ein Überblick über den rechtlichen Rahmen der Europäischen Wettbewerbspolitik gegeben. Dies geschieht in Vorlesungsform anhand von Skripten. Nach dieser Form der Initiierung und Herstellung eines vergleichbaren Niveaus der Teilnehmer werden Themen zur selbstständigen Bearbeitung ausgegeben. Eine selbstständige Lektüre der Kommissionsentscheidungen sowie der Entscheidungen der Europäischen Gerichts und des Europäischen Gerichtshofs ist dabei unerlässlich. Da die Entscheidungen von Kommission und Europäischen Gerichten auch in Englisch und Französisch vorliegen, sind ausländische Studenten besonders willkommen.

 Die vorangestellten Vorlesungen sind wie folgt gegliedert:

 § 1 Wettbewerb und Wettbewerbsstrategien

§ 2 Wettbewerbsrecht und Wettbewerbspolitik im europäischen Binnenmarkt

§ 3 Die rechtlichen Eckpfeiler der Europäischen Wettbewerbspolitik

§ 4 Die Entwicklung des Wettbewerbsrechts unter dem politischen Einfluss der Europäischen     Kommission seit 1999

§ 5 Der Einfluss der Wettbewerbsökonomie auf die Entscheidungspraxis der Europäischen Kommission

§ 6 Einzelfälle (werden zur Bearbeitung ausgeteilt)

Zum KVV

Archiv Lehrveranstaltungen

 

 

Seminar: Marktwirtschaft und Finanzkapitalismus

Einführungsveranstaltung am Montag, den 27.04.15 um 14 Uhr im BIB 014.
Zur Einleitung ins Thema lesen Sie bitte folgenden Text Markus C. Kerber -  (PDF, 142,3 KB)Marktwirtschaft oder Finanzkapitalismus? (PDF, 142,3 KB)

Ein Seminar zum Reengineering des Geld- und Bankwesens sowie der Staatsschuldenwirtschaft

Die Veranstaltung zielt auf ein interdisziplinäres Publikum, das an die durch die gegenwärtige Staatsschulden- und Währungskrise aufgeworfenen Grundsatzfragen anknüpft und diese mit der Reflexion über die gegenwärtige EZB-Praxis sowie die Reform des Bankwesens verbindet. Folgende Themen können zur Bearbeitung vergeben werden:

  1. Hayeks Konzept der Entnationalisierung des Geldes (vgl. Friedrich August vom Hayek, Entnationalisierung des Geldes, Schriften zur Währungspolitik und Währungsordnung)

  1. Ludwig von Mises, Konzepte zur Geld- und Währungspolitik 

  1. Das geld- und währungspolitische Konzept der Chicago Group von Irving Fischer (Geldpolitische Reaktion auf die große Depression im Jahr 1929) 

  1. Neuere Überlegungen ordoliberaler Ökonomen zur Reform des Geldwesens (Alfred Schüller, Einführung der Golddeckung) 

  1. Der Einsatz von Währung für geopolitische Konfrontationen (vgl. Daniel D. Eckert, Weltkrieg der Währungen sowie James Rickards, Currency wars: The making of the next global crisis) 

  1. Was ist Finanzstabilität? Die gängigen Konzepte zur Finanzstabilität der Bank für internationalen Zahlungsausgleich 

  1. Neue Ansätze zur Europäisierung und Intensivierung der Bankenregulierung 

         a)      Die Koordinierung der Bankenaufsicht 

         b)      Zentralisierung der Bankenaufsicht bei der EZB: Für und Wider. 

         c)      Die Regulierung des Marktaustritts von Banken (Der Sonderfall  des Bankenkonkurses)

Die Liste der zu bearbeitenden Themen kann in Abstimmung mit dem Veranstalter erweitert und modifiziert werden.

Zum KVV

Seminar: Bankenkrise und öffentliche Finanzwirtschaft - Empirische Studien und ordnungspolitische Schlussfolgerungen

Die nächste Veranstaltung am Montag 08.06.2015 um 14:00 Uhr im BIB 014. Anmeldung unter sek@officemck.de

Zum vorstehenden Seminar werden im Wintersemester 2011/2012 folgende Themen angeboten:

1.     Schlussfolgerungen aus der Bankenkrise 2008 für das Aufsichtsrecht und die Regulierung  

2.     Empirische Belege und ökonomische Analyse der Ansteckungseffekte von Bankenkrisen  

3.     Die Bewältigung von Bankenkrisen durch öffentlich-rechtlich veranlasste Rekapitalisierung (Finanzmarktstabilisierungesetz) 2008  

4.     Bankenrekapitalisierung und Europäisches Beihilferecht 

5.     Die Position der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Basel) zu Bankenkrisen

6.     Die Rolle von Rating-Agenturen und des Stresstests bei der Auslösung von   Bankenkrisen

7.     Fallstudien zu einzelnen Bankenkrisen

     a) Dexia

     b) Commerzbank

     c)  BNP Paribas Fortis

     d)  Deutsche Bank

     e)  Crédit Agricole (Griechenland)

 zum KVV

Seminar: Institutionelle Probleme der Finanzpolitik

Die nächste Veranstaltung am Montag 08.06.2015 um 14:00 Uhr im BIB 014. Anmeldung unter sek@officemck.de

Die Lehrveranstaltung wendet sich an ein interdisziplinär interessiertes Publikum. Sie wird unter Heranziehung konkreter Fälle in die institutionellen Probleme der Finanzpolitik einführen. Sie ist für Studenten unterschiedlicher Semester geeignet.

Seminar: Institutionelle Probleme der Finanzpolitik

1.)  Die Krise der Finanzmärkte in den Industriestaaten: Sektorphänomen der Finanzwirtschaft oder Krise des Gesamtwirtschaftssystems?

2.)  Unterlassungen oder ungenügende Regulierungsbefugnisse - Warum haben die Aufsichtsbehörden versagt?

3.)  Mögliche Interventionsmöglichkeiten staatlicher Stabilisierungspolitik am Beispiel der Soffin

4.)  Die gesamtwirtschaftlichen Kosten der Finanzmarktkrise

5.)  Politische und regulatorische Folgerungen aus der Krise: Marktversagen oder Staatsversagen?

6.)  Die Rolle der Rating Agenturen im Vorfeld der Finanzmarktkrise

7.)  Die Rolle der Banken: Ist eine Trennung von Investmentbanking und Commercial Banking hilfreich?

 8.) Die Zersplitterung der Aufsichtsbehörden im transatlantischen Vergleich: das Neben-, Mit- und Gegeneinander der Banken-, Börsen- und Versicherungsaufsicht. Brauchen die Finanzmärkte eine große, einheitliche Aufsichtsbehörde?

 9.)  Euro-Break-up-Risk-Management: Die Veränderung der Verteilung der Inanspruchnahme der EZB-Refinanzierungsfazilitäten zwischen den NZBs des Eurosystems 

10.)   Wolffsohn Economic Prize: Auswertung der Vorschläge zur Lösung der Eurokrise 

Zum KVV

Seminar: Die Zukunft der Staatsfinanzierung

Die nächste Veranstaltung am Montag 08.06.2015 um 14:00 Uhr im BIB 014. Anmeldung unter sek@officemck.de

Das Seminar wendet sich an Studenten unterschiedlicher Studienrichtungen (WiWi, Wirtschaftsing., Politik etc.), die sich von interdisziplinären Fragestellungen nicht abschrecken lassen. Die nachstehende Themenliste ist nicht abschliessend. Literarurhinweise werden zu Beginn der Veranstaltung gegeben.

Seminar: Zukunft der Staatsfinanzierung

1.)  Mobilisierung von Staatsvermögen durch Anleiheemission

2.)  Schuldenstrukturmanagement in der Schuldenkrise

3.)  Budgetrecht und Haushaltskontrolle

4.)  Gewerbesteuer als Standortfaktor im föderalen Wettbewerb: Die Berliner Hebesätze im Lichte des Urteils des BVerfG vom 19.10.2006

5.) Möglichkeiten der Gebührenfinanzierung von Infrastrukturvorhaben bei Flughäfen

6.)  Reform der Flughafengebühren durch Orientierung an Knappheits- und Attraktivitätskriterien

7.)  Die autonome Erschließung neuer Ressourcen durch Universitäten (dargestellt am Beispiel der TU Berlin) und ihre haushaltsrechtliche Zuständigkeit      

8.)  Die Dynamik des Wirtschaftlichkeitsbegriffs gem. dargestellt am Beispiel des Wissenschaftsbudgets

9.)  Bewertung und mögliche Privatisierungsmethoden des Flughafenneubaus BBI

10.) Gewährträgerhaftung und Landesbürgschaften für Unternehmen der öffentlichen Hand – Welche fiskalischen Risiken trägt der Landeshaushalt Berlin?

11.)  Ressourceneinsatz in der öffentlichen Verwaltung – Effizienzpotentiale der Kosten-Leistungs-Rechnung

12.)    Die Berücksichtigung von Haushaltsrisiken nach § 7 Abs. 2 Satz 2 BHO

13.)  Deutsche Defizite und Potentiale von Privat Public Partnership-Projekten (PPP) im Vergleich zu Großbritannien

 Zum KVV

Seminar: Verteidigungstechnologie, Streitkräfteökonomik, Geopolitik

Die nächste Veranstaltung am Montag 08.06.2015 um 14:00 Uhr im BIB 014. Anmeldung unter sek@officemck.de

Das Seminar will Studenten und Praktikern der Fachrichtung Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaft, Jura, Politikwissenschaften und Philosophie eine Plattform zum wissenschaftlichen Dialog über den Anachronismus des Status Quo bei Verteidigungstechnologie, Streitkräfteökonomik und Geopolitik zur Verfügung stellen.

Seminar: Verteidigungstechnologie, Streitkräfteökonomik, Geopolitik

1.)  Was ist Verteidigungsökonomie: Betriebswirtschaftslehre der Streitkräfte oder Rüstungsmanagement?

2.)  Hat die Deutsche Marine noch die kritische Betriebsgröße?

3.)  Potential und Grenzen der Auslagerung nicht - bzw. halbmilitärischer Dienstleistungen. Eine kritische Bilanz der GEBB bei

a) Flottenmanagement

b) Fuhrparkmanagment

c) Bekleidungsmanagment

d) Controlling

4.)  Die Spitzengliederung der Bundeswehr unter ökonomischen Gesichtspunkten

5.)  Die Reform der Rüstungsbeschaffung: der CPM

6.)  Aufklärung (durch Satelliten) und deklatorische Politik (zur Kriegesprävention)

7.)  Aufklärung durch taktische Drohnen

8.)  Aufklärung durch neuartige Helikopter

9.)  Der ökonomische Vergleich von Kauf und Leasing-Modellen bei komplexen Anlagegütern: das Beispiel Paradigm

10.) Die Kosten europäischer Mutualisierung von Rüstungsprojekten

a) Der britisch-französische Flugzeugträger

b) Ein europäisches System von Aufklärungssatelliten und Bodenstationen

c) Die italienisch-französische Multi purpose Fregatte HORIZONTE

d) Vergleich Eurofighter/Rafale  

 Zum KVV

       

                                        Vorherige Semester 

Nachmittags-Kolloquium: "Durch Währungswettbewerb aus der Eurokrise ?"

Datum: 2.5.2014, 13.00 - 17:00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

Impulsreferat

Markus C. Kerber, Technische Universität Berlin.

Die reformerische Neuordnung des Europäischen Währungsraums -

Überlegungen zur operativen Umsetzung eines Parallelwährungskonzeptes

 

Co-Referat

Alfred Schüller, Philipps-Universität Marburg.

 

Weitere Beiträge zum Stand der wissenschaftlichen Debatte:

Gunnar Heinsohn, Universität Bremen

Parallelwährung als liebevolle Maske für die Flucht der Zahler - 10 meta-thematische Thesen zur Tagung.

 

Hans-Joachim  Stadermann, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Währungswettbewerb als Konzept und als Phänomen in Devisenmärkten

 

Udo Neuhäußer, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie[1]

Bewältigung der Aufwertungs-, Abwertungs- und Überschuldungslasten

im Übergang zu nationalen €-Parallelwährungen

 

Plenardiskussion

[1] Udo Neuhäußer gibt ausschließlich seine persönliche Meinung wieder.

 

 

Vorlesung - Die EZB in der Krise

u.a Sondervorlesung am 17.06.13 - Ergebnisse der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht in Sachen ESM/EZB. 

Aushang zur Sondervorlesung (PDF, 86,4 KB)

 

 

 

 

Auftakt-Vortrag des Berliner Börsenkreis e.V., Prof. Kerber als Gast-Referent

 
Datum: 16.04.2013, 18.00 - 20.00 Uhr, H 111

Prof. Kerber spricht zum Thema:

„Kann die EZB alles richten? Zur Überforderung der Zentralbank durch Politik und Banken“

Der Berliner Börsenkreis e.V. führt dazu aus: 

"[...] [A]ktuell lässt sich ganz klar ein Wandel in der Finanzwelt beobachten. Niemand weiß mit Sicherheit wohin uns der Weg die nächsten Jahre oder gar Jahrzehnte führen wird. Daher möchten wir mit euch einen Ausblick auf die mögliche Entwicklung der Finanzbranche wagen. [...] Besonderer Themenschwerpunkt sind in diesem Semester die Entwicklung der Eurokrise und die Veränderung der Finanzbranche.

Die Problematik der „Euro-Krise“ und der doch sehr speziellen Rolle der EZB werden bei den Vorträgen von Europolis und der Deutschen Bundesbank genauer beleuchtet. [...]." 

Berliner Börsenkreis e.V.

Sie sind herzlich eingeladen dem beizuwohnen!

 

Kolloquium: Auf dem Weg zu mehr Stabilität - Ein Dialog über die Ausgestaltung der Bankenunion zwischen Wissenschaft und Praxis - (Kopie 1)

Datum: 05.04.2013, 11.00 - 16.30 Uhr
Einladung unter www.europolis-online.org/veranstaltungen/  

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Eurokrise wurde von der Europäischen Kommission zum Anlass genommen, eine Bankenunion zu fordern. Während die Befürworter die Bankenunion als ein unverzichtbares Mittel ansehen,  um „den Zusammenhalt der Währungsunion“ zu sichern, warnt der Präsident der Bundesbank vor einer „übereilten Einführung“ und bestreitet insbesondere deren Tauglichkeit zur Krisenbewältigung. Angesichts der gegenwärtigen Kontroversen gilt es, sich im Rahmen eines Kolloquiums mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Unter dem Arbeitstitel

Auf dem Weg zu mehr Stabilität
- Ein Dialog über die Ausgestaltung der Bankenunion
zwischen Wissenschaft und Praxis -

laden wir Sie ein,

am Freitag, den 5. April 2013, zwischen 11.00 Uhr und 16.30 Uhr an der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 13, teilzunehmen.

Anmeldung unter: http://www.europolis-online.org/veranstaltungen/  

Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldebestätigung möglich!

 

Kolloquium: "Die Institutionenökonomie der Europäischen Union"

Datum: 28.06.2012, 14.30 - 18.00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

14.30 Uhr – Begrüßung
Der Stand der Eurokonsolidierungspolitik und mögliche Alternativen
Prof. Dr. Markus C. Kerber, TU Berlin / Europolis e.V.

15.00 Uhr – Die EZB während der Krise
Dr. Peter Praet, Chefökonom, Europäische Zentralbank, Direktoriumsmitglied
Diskussion

16.30 Uhr – Impulsreferate
Strategische Überlegungen zur institutionellen Reform der Eurozone
Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Universität Bremen
Prof. Dr. Hans H. Lechner, TU Berlin
Derk-Jan Eppink, MdEP, Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Währung

18.00 Uhr – Schlusswort

Kolloquium: „Verfassungspolitische Gefahrenlagen“

Datum: 29.10.2010, 10.00 - 17.00 Uhr
an der Technischen Universität Berlin (TU Hauptgebäude), H 3143
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin.

Seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages 2009 hat es in der Europäischen Union zahlreiche Ereignisse gegeben, die Gegenstand verfassungsgerichtlicher Verfahren sind. Sie haben die grundsätzliche Frage aufgeworfen, inwieweit die Mitgliedstaaten noch die „Herren der Verträge“ sind. Die Antwort auf diese Frage hängt entscheidend davon ab, ob die Europäische Union rechtmäßigen Gebrauch von den ihr eingeräumten Kompetenzen macht, der Bundestag seine Integrationsverantwortung wahrnimmt und ob der EU-Bürger diesen verfassungsmäßigen Auftrag tatsächlich gerichtlich einfordern kann.

Hierzu findet das erste Kolloquium der Seminarreihe „Die institutionelle Ökonomie der Europäischen Union“ statt,

am      Freitag, den 29. Oktober 2010

von      10.00 Uhr bis (voraussichtlich) 17.00 Uhr

Ort      TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,

Hauptgebäude, Konferenzraum H 3143

Im Anschluss findet die Buchvorstellung „Der Verfassungsstaat ist ohne Alternative“ im Rahmen eines akademischen Umtrunks statt,

ab        18.30 Uhr

Ort      Hackescher Markt 4, 10178 Berlin (bei Europolis klingeln)

Anmeldung bis zum 25. Oktober bitte per mail: lsimon@europolis-online.org

Kolloquium - "Vor dem Sturm - Die deutsche Wasserwirtschaft nach der BWB-Entscheidung des Bundeskartellamts vom 5. Juni 2012"

Datum: 28.11.2012, 10.00 - 16.00 Uhr

 

Nach der Enwag-Entscheidung des BGH hatte bereits eine lebhafte Dis-kussion über die ordnungspolitische Entwicklung der deutschen Wasser- wirtschaft eingesetzt. Vorausgegangen war eine Wasserrichtlinie der Euro-päischen Kommission, welche versucht hatte, ordnungspolitische Daten durch Sparsamkeitsökonomie zu setzen. Mittlerweile liegt auch ein Vorschlag einer Konzessionsrichtlinie der EU vor. Mit der Preissenkungsverfügung gegen die Berliner Wasserbetriebe, den größten deutschen Wasserver- sorger, gibt es nunmehr erstmals eine Entscheidung des Bundeskartellamts in einer Branche, die von der Anwendung des Kartellrechts praktisch lange Zeit ausgespart worden war. Daher liegt es nahe, nicht nur diese Entscheidung zu würdigen und nachzubetrachten, sondern die Weiter- entwicklung der Branche gerade im europäischen Kontext darzustellen und zu analysieren.

TU Berlin, 28. November 2012

Straße des 17. Juni 135, 10:00 –16:00 Uhr

                                                          -

Bitte teilen Sie uns mit dieser Antwortkarte bis zum 21.11.2012 mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden. Senden sie uns Ihre Antwort bitte per Fax oder E-Mail zurück.

Fax 0049 30 84314137

E-Mail message@europolis-online.org

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Prof. Dr. Markus C. Kerber
Öffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik
Institut Volkswirtschaft & Wirtschaftsrecht
Fakultät VII
Sekr. H 58
Raum H 5146
Straße des 17. Juni 135
D-10623 Berlin
Tel: +49 – 30–84 31 41 36
Fax: +49 – 30– 84 31 41 37